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Janine und Andreas: Wir haben geankert Teil 2

Die größten To Do’s waren geschafft – wir wussten wann, wo und wie wir ankern wollten. Mein Outfit war komplett, unsere Ringe geschmiedet und alle Einladungen raus. Jetzt konnten wir uns auf die Trauung und die Feier konzentrieren. Welche Traurituale sollten wir nehmen? Wie soll die Dekoration der Tische aussehen? Gastgeschenke??? Oh Gott und Musik??? Herzlich Willkommen im zweiten Teil meiner DIY Hochzeit mit nordischem Charme.

Erste Überlegungen zu unserer Trauung: Der Herzmann ist griechisch-orthodox getauft und ich gar nicht, eine kirchliche Trauung war bei uns also aus dem Rennen, nicht nur wegen der fehlenden Taufe sondern auch weil ich mit Kirche und Gott so meine Probleme habe. Mehr als eine standesamtliche Trauung sollte es aber schon sein. Das Standesamt war für uns eher ein Pflichtprogramm, bei welchem man in Hamburg schon sehr viel Glück haben muss, damit dieses nicht durch und durch bürokratisch abläuft.

Deswegen war eine freie Trauung, bei der wir ganz alleine entscheiden konnten und an keine Formalitäten gebunden waren, für uns ideal. Unser Saal in der Location, „Hotel altes Land“, eignete sich sehr gut um die Trauung durchzuführen. Wir hätten auch die Möglichkeit gehabt die Trauung im Garten des Hotels durchzuführen, entschieden uns aber dagegen, da das Wetter im Norden einfach unberechenbar ist 😉 Unsere freie Rednerin Sabrina Krumm  fanden wir dank Google relativ schnell und nach unserem ersten, persönlichem Termin waren wir uns sicher -Sabrina weiß was sie tut und sie tut es mit absoluter Hingabe.

In unserem Gespräch erzählten wir also unsere Geschichte und Sabrina stellte gezielte Fragen um ein noch besseres Gefühl dafür zu bekommen wer wir sind und was uns beide ausmacht. Sabrina schreibt ihre Rede in Form eines Skriptes, welches man als Brautpaar nach der Trauung von ihr bekommt, eine wirklich schöne Erinnerung an diesen Tag der Tage!

Das man bei einer freien Trauung wirklich alles umsetzen kann, was man schön und wichtig findet, macht es nicht einfacher. Man hat so viele Ideen im Kopf und muss aufpassen, dass die Trauung nicht „zu bunt“ wird.

Wir hatten viele Ideen, welche anfangs fix waren dann wider verworfen wurden um dann erneut in Angriff genommen und geändert zu werden. Schlussendlich aber haben wir unseren Ablauf gefunden und alles einbinden können, das uns wichtig war.

●     Begrüßung und einführende Worte

●     Einzug der Braut mit Brautvater und Blumenkindern

●     Rede über das Brautpaar

●     Musik live – Liebe meines Lebens

●     Rede über das Brautpaar

●     Ja-Wort

●     Musik live – Fix you

●     Stefana- Ritual

●     Ringtausch

●     Elbwasser- Segen

●     Zwei Kerzen für das Brautpaar

●     Wein- Ritual

●     Rede über das Brautpaar

●     Segenszuspruch

●     Auszug des Brautpaares

Musik hat einen ganz großen Platz in unserem und vor allem meinem Leben. Meine beste Freundin und Lieblingsmensch spielt seit einigen Jahren hobbymässig Gitarre und wir wollten so sehr, dass sie bei unserer Trauung spielt. Wir waren so dankbar, dass sie direkt zugestimmt hat und glücklicherweise gabt es unter unseren Freunden weitere musikalische Talente und schnell hatte sich eine richtige Band zusammengeschlossen.

Diese großartigen Menschen spielten während unserer Trauung zwei, für uns so wichtige, Songs und schafften es mich zum weinen zu bringen – was „in der Öffentlichkeit“ eigentlich nie passiert.

Es gab sogar einen eigens einen Banner, von dem wir vorher nichts wussten – als ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch beim Friseur stand und mich meinem Herzmann mitteilte, schickte er mir ein Foto des Banners (er war bei den Vorbereitungen in der Location vor Ort) – und plötzlich waren mir Haare und Make up total egal 🙂

Gerne wollten wir neben den traditionellen Ritualen wie Ringtausch und Ja-Wort persönliche und individuelle Rituale durchführen.

Die griechischen Wurzeln des Herzmanns wollte ich sehr gerne einbeziehen und habe mich über den Ablauf und die Rituale einer griechisch orthodoxen Trauung informiert und siehe da, ich fand tatsächlich zwei Rituale die ich schön und persönlich fand. Aus einem Glas trinken & die Krönung des Brautpaares – das Stefana Ritual.

Stefana Ritual

In der griechisch-orthodoxen Trauungszeremonie ist die so genannte Krönung der Höhepunkt.
Die Stefanas werden vom Trauzeugen des Bräutigams drei mal über den Köpfen des Brautpaares
gekreuzt und anschließend auf deren Köpfe gelegt. Damit gibt der Trauzeuge dem
Brautpaar seinen Segen.

Die Stefanas sind mit einem weißen Band verbunden, dies symbolisiert die Zusammengehörigkeit
und Verbundenheit des Brautpaares. Die Stefanas haben wir direkt in Griechenland bestellt
und via UPS Express am Folgetag in den Händen halten können. Handgefertigt und wunderschön.
Ohne Blumen und Firlefanz – Silber und Rosegold – perfekt.

Elbwasser-Segen

Sabrina hatte die Idee des „Elbwasser-Segens“ und wir waren sofort begeistert,
die Elbe bedeutet uns viel, nicht zuletzt weil der Antrag auch am Elbstrand stattgefunden hatte.
Mit original Elbwasser gab Sabrina uns also ihren Segen und trug dazu folgendes vor:

Die Kräfte dieser Erde, sie mögen Euch Halt geben, an jedem Tag Eures Lebens.

Die Kräfte jener Welt, die wir nur ahnen können und die es dennoch gibt, sie mögen Euch und die,
die zu Euch gehören beschützen und bewahren, wann immer Gefahr droht.

An der Elbe gabt Ihr Euch verlobt. Mit Elbwasser sollt Ihr nun verbunden sein. Die Elbe ist stets in Bewegung, Elbe bedeutet “Fluss“. Sie ist seit jeher eine wichtige Handelsroute und Nahrungsgeber für die Menschen in ihrer Umgebung. Möge sie Euch Glück bringen. Möge alles bei Euch in Fluss bleiben.Von jetzt an, für immer.

Aus einem Glas trinken – Das Leben miteinander teilen!

Der Wein wurde uns von meiner Trauzeugin und Schwester gereicht um den Zusammenschluss zweier Familien zu symbolisieren.

“Zwei Kerzen für das Brautpaar”

Fast jeder kennt die Hochzeitskerze und das entsprechende Gedicht dazu.

Sabrina hatte glücklicherweise ein abgewandeltes Gedicht – Zwei Kerzen für das Brautpaar:

“Wir wenden uns an das Brautpaar heute, an die zwei verliebten Leute und wollen einen Rat Euch geben, wie das nur einmal so ist im Leben.Habt ihr im Leben einmal Streit, so haltet diese zwei Kerzen bereit, denn sie können euch wieder die Liebe geben, wie das nur einmal so ist im Leben. Wer von Euch einen Streit entfacht, den Anderen einmal traurig macht, der zünd‘ eine Kerze an, denn sie sagt „verzeih!“… und warte dann. Die Flamme soll brennen wie ein Fanal, soll rufen „ich lieb Dich, verdammt nochmal“ und ob Du Frau bist oder Mann, geht hin und zünd‘ die andere Kerze an. Und wenn dann beide Kerzen brennen, die Trauer sich ändert in Freudentränen, seid Ihr der Liebe wiedergegeben, wie das nur einmal so ist im Leben. Wir wünschen Euch, Ihr braucht die Kerze nie verwenden und möge Eure Liebe niemals enden.”

Wir brauchten also 2 Kerzen und hier war der Herzmann gefragt – dank seiner einzigartigen Kreativität sind diese wunderschönen Kerzen entstanden. Auch hier spiegelt sich die Zahl vier wieder. Es sind vier einzelne Kerzen wobei nur zwei die Funktion der Kerze erfüllen und gemeinsam das perfekte Bild entstehen lassen. Als Grundgerüst hat er 4 einzelne Kerzen genommen und jede einzelne so individuell und wunderschön gestaltet. Auch das Kerzentablett – ein Steg – hat er selbst gebaut.

Für unsere Gäste wollte ich unbedingt ein Trauheft/Programm haben, welches nicht in der bekannten, gefalteten Variante daherkommt. Unsere Einladung diente mir hier als Vorlage.

Gestaltet habe ich die Trauhefte mit Word – vier Seiten auf einer Seite. Das Papier habe ich günstig in einem Schreibwarengeschäft gefunden, gedruckt wurde beim Copyshop ums Eck. Zurecht geschnitten und mit einer Loch/Nieten Zange verbunden haben wir es dann gemeinsam – preislich lagen wir bei unter einem Euro pro Heft. Für die Gäste hatte ich außerdem noch Taschentücher bereit gelegt – für die Freudentränen natürlich. Dazu habe ich Pergamintüten verwendet, welche es günstig bei ebay gibt, und mit pinkfarbenen Band sowie Holzankern (eBay-Anker Streudeko) verschönert.

Statt Reis wollte ich Konfetti – und zwar Anker-Konfetti! Also habe ich mir via Amazon einen Anker Motiv Stanzer gekauft und blaues sowie pinkes Papier ausgestanzt, knapp vorbei an einer Sehnenscheidenentzündung war ich sehr froh die Mühe gemacht zu haben.Verpackt wurde das Konfetti ebenfalls in Pergamintüten und schlussendlich mit an das Programmheft geheftet.

Die Torte – musste sein, da ich Torte zu jeder Tages- und Nachtzeit essen kann und mein Spitzname “Torde” ist 🙂 Wir wollten eine eckige, vierstöckige Torte. Eckig wegen der VIER Ecken und natürlich auch VIER Etagen. Natürlich gab es auch hier Anker und das sogar in Hülle und Fülle.

Unsere Deko haben wir schlicht aber sehr persönlich und getreu dem Motto “Wir ankern” gehalten.Statt Tischnummern gab es bei uns Tischnamen, alles Orte aus Hamburg, beispielsweise den Elbstrand. An einem U-Bahn-Kiosk am Hamburger Jungfernstieg habe ich zufällig Postkarten mit Hamburger Orten im Polaroid Stil gefunden. Mit einem breiten, pinken Dekorband aus der Drogerie Budnikowski habe ich diese Postkarten beklebt und die entsprechenden Ortsbezeichnung drauf gestempelt.

Für die Präsentation der Tischnamen habe ich die Ribba Rahmen von Ikea in 10×15 verwendet, um den notwendigen Zwischenraum zu schaffen, habe ich den Rahmenständer an eine feste, blaue Bastelpappe geklebt und die Pappe dann an dem Rand des Rahmens befestigt. So konnte ich den Zwischenraum nutzen und mit passenden Details verzieren, beispielsweise weiße Kieselsteine oder Glassplitter. An die Rahmen kam abschließend noch jeweils ein Holzanker, welche ich bereits bei den Freudentränen verwendet hatte.

Und damit auch jeder seinen Platz finden konnte, habe ich einen Saalplan angefertigt. Dazu habe ich einen Ikea Bilderrahmen von seiner Glasscheibe befreit und die Rückwand mit pinker Wandfarbe gestrichen. Aus weißer Pappe habe ich kleine Karten zurecht geschnitten, die Ecken abgerundet und Tisch- und Gästenamen drauf gestempelt. Mit kupferfarbenden Heftzwecken wurde das Ganze auf der Rückwand des Bilderrahmens befestigt. Als Dekoelement habe ich bei no-gallery noch den grandiosen “Wir ankern” Anker in Kupfer bestellt und fertig ist der Saalplan/Tischplan.

Den “Hochtied Saal” im Hotel fanden wir so wunderschön wie er war und haben ihn einzig allein nur mit ein paar weißen und pinken Pompons dekoriert. Unsere Tischdeko war ebenfalls schlicht gehalten. Große Kerzenleuchter, weiße Kieselsteine, weiße und pinke Pfingstrosen – passend zur restlichen Blumendekoration. Der Herzmann hat ein wunderschönes “Anker-Gästeverewigungs-Bild” angefertigt. Den originalen Schiffsanker hatten wir bei ebay gefunden und von Bronze in Silber umlackiert, da dieser ca. 4 Kilo schwer ist, musste der Rahmen entsprechend umgebaut werden. Für den Hintergrund hatten wir ein Stück Tapete aus dem Baumarkt besorgt. Die Schriftzüge sind von no-gallery. Letztendlich ist ein einzigartiges Bild entstanden auf welchem unsere Gäste unterschrieben haben.

Unser, im Grunde schon sehr schönes, Gästebuch von Glück und Segen wurde dann aber auch nicht verschont und noch etwas ans Thema Angepasst. Den Anker hatten wir wieder einmal bei no-gallery.com geordert, die Innenseiten mit pinken Papier beklebt und die Seiten mit kleinen Ankern bestempelt.

Unser Hochzeitsauto war nicht geliehen, nein, es war unser eigenes Auto, weil es einfach perfekt passte! Der Herzmann hat viel Zeit und Herzblut investiert um den Wagen zur Hochzeit in einen Top Zustand zu bekommen.

Aber er sah nicht nur Top aus, nein, er wurde auch mit einzigartigen Details für die Hochzeit ausgestattet!

Aus diversen original Typbezeichnungen hat der Herzmann den Schriftzug “HOCHTIED” erstellt – plattdeutsch für Hochzeit, bei den Hochzeiten in unserem Freundeskreis ist es Brauch das immer mal wieder einer “Hochtied” ruft und als Antwort ein “JUHU” von allen anderen bekommt, das macht so Laune. Der Kühlergrill hat einen Anker bekommen, auch an diesem wurde gefeilt und gelackt bis der Herzmann zufrieden war.

Das erste Gastgeschenk war leicht gefunden – die Hochzeitsmandeln. Ein deutscher und auch griechischer Brauch. Allerdings gab es bei uns nicht die bekannten 5 sondern eben 4 Mandeln – 3 weiße und eine Pinkfarbene. Verpackt habe ich diese in weiße Tüllkreise, geschlossen mit 2 Bändern -pink und blau – dekoriert mit einem Ankeranhänger aus Tibet Silber – diese bekommt man im Großpack günstig bei eBay.

Ich bin bekannt für meine Fotoliebe und meine Massen an Fotos, welche sich über die Jahre zusammengetragen hatten. Ich wollte ein Gastgeschenk mit Fotos: und zwar eines, welches man sich tatsächlich auch hinstellt und nicht irgendwann in einer Schublade verstaut. Bei meiner Internet Recherche nach besonderen Gastgeschenken bin ich darauf gestoßen, dass die altbekannte Serviertentechnik auch mit Fotos funktioniert- und das auf Holz!

Ab in den Baumarkt. Holz in 14×14 große Stücke zurechtschneiden lassen.

Diese Platten, schleifte und lackierte der Herzmann von beiden Seiten in weiß – aber nicht deckend, wir wollten das die Struktur des Holzes noch zu sehen ist. Den Kleber zum transferieren der Fotos fand ich HIER bei Amazon.

Nun ging es aus Fotos aussuchen – schwierig, man möchte ja das jeder Gast mit der Auswahl zufrieden ist, die Fotos müssen dann auf die entsprechende Größe geändert werden und Spiegelverkehrt auf dünnem Papier mit einem Laserstrahldrucker (kein Tintenstrahldrucker!) gedruckt werden.

Das Bild und das Holz müssen mit dem Kleber bestrichen werden, gut andrücken und trocknen lassen, am besten über Nacht.

Nach dem trocknen muss nun das Papier vom Holz entfernt werden, mit Wasser und den Fingern – vergleichbar ist der Vorgang damit, wenn man ein Preisschild von einem Glas entfernt. Und bei genau diesem Vorgang kann das Meiste schief gehen, einmal zu stark gerubbelt und dem Gast fehlt ein Auge oder gar der ganze Kopf.

Es gab diverse Stücke welche ich 2-3 mal machen musste und ich war am Ende froh, dass wir uns dazu entschieden hatten den Paaren eine Platte mit einem gemeinsamen Foto zu schenken. Auf der Rückseite haben wir uns bei den Gästen fürs dabei sein bedankt – hier gibt es verschiedene Varianten für Eltern, Trauzeugen und die griechischen Gäste.

Für unsere Lieben am Brauttisch hatten wir bei no-gallery Schriftzüge bestellt, für die Damen kupferfarben und für die Herren in Silber.

Ein weiteres “Gastgeschenk” im weitesten Sinne war unsere Fotobox von picabox, denn hier wurden die Fotos direkt gedruckt und konnten von den Gästen mitgenommen werden. Für uns gab es im Nachgang sämtliche Bilder als Datei. Die Fotobox war ein absolutes Highlight und kam super bei allen an, auch der Mitarbeiter war durchaus sympathisch, ich würde jederzeit wieder bei picabox buchen. Wir hatten die Box 4 Stunden im Einsatz und im Schnitt wurde alle1,5 Minuten ein Bild gemacht, also ein totaler Erfolg!Notfall-Kits gab es für alle Gäste, die in unserer Location übernachtet hatten. Deo, Aspirin, Ohropax, Müsliriegel, Mundwasser, Kosmetik- und Taschentücher, Traubenzucker und Tagescreme wurden in Handelsüblichen Butterbrottüten verpackt und via Stempel, Labelmaker und Bändern verschönert.

Die Candybar – irgendwie ja auch so eine Art Gastgeschenk, haben wir in unsere Hochzeitsfarben gestaltet und mit Süßigkeiten in hauptsächlich weiß, blau und pink gefüllt. Als Dekoelemente hatten wir eine alte Obstkiste pink gestrichen und mit unseren Initialen versehen. Dazu stellten wir noch zwei der Tischnamen-Rahmen, die durch Änderung der Sitzordnung übrig geblieben waren und einen großen Kerzenleuchter. Fertig war die Candybar.

Als kleines Goodie und, weil ich die Idee so cool fand, gab es jeweils im Damen und Herren WC-Raum einen Notfallkorb mit den wichtigsten Helfern, natürlich passend zu Thema und den Hochzeitsfarben. Alle Produkte fand ich in den üblichen Drogeriemärkten.

Puhh, ihr glaubt meine Bastelleidenschaft hat hier ein Ende? Wohl kaum, ihr habt außerdem unsere lieben Freunde vergessen. Was die sich so alles Tolles haben einfallen lassen gibts morgen im dritten Teil unserer „Ankerung“ 🙂

Bis dahin Ahoi und und morgen dann ein passendes „Moin, moin!“

Eure Janine und die Bridezillas

 

Janine wurde am 04.04.85 in Hamburg geboren- ein Donnerstag, also vierter Monat des Jahres, vierter Tag des Monats und vierter Tag der Woche – da ging es also schon los mit der vier. Zueinander gefunden haben die beiden im Februar 2001, nach knapp 7,5 Jahren trennten sich ihre Wege um dann VIER Jahre später wieder zusammen zu finden! 2012 also „Reunion“ – 2013 der Antrag am Elbstrand und im Mai 2015 ankern in Hamburg. Die beiden Hamburger lieben Schiffe, das Meer und Anker sowieso.

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